Abteilungen

 
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Stelle:
Kreisausschuss des Odenwaldkreises - Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Adresse:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Telefon:
06062 70-293
06062 70-448
Öffnungszeiten:
Montags: 08.00 bis 12.00 Uhr Dienstags: 08.00 bis 12.00 Uhr Mittwochs: geschlossen Donnerstags: 08.00 bis 12.00 Uhr und 14.00 bis 17.30 Uhr Freitags: 08.00 bis 12.00 Uhr
Fahrstuhl:
ja
Parkplatz:
Behindertenparkplatz: Vor Hauptgebäude
Anzahl: 3  Gebühren: nein
Parkplatz: Parkplatz Krankenhaus
Anzahl: 100  Gebühren: ja
Öffentliche Verkehrsmittel:
Haltestelle: Erbach, Krankenhaus:
Bus: Buslinie 1
Rollstuhlgerecht:
ja
Kategorie(n):
Amt der Kreisverwaltung
Bezeichnung:
Amtsärztin / Amtsarzt
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Die Landkreise und Kreisfreien Städte sind dazu verpflichtet, zur Erfüllung ihrer Aufgaben des öffentlichen Gesundheitsdienstes einen medizinischen Fachdienst einzurichten. Als Amtsärztinnen und Amtsärzte gelten in Hessen alle Ärztinnen und Ärzte, die in diesen medizinischen Fachdiensten tätig sind und eine spezielle Weiterbildung auf dem Gebiet des öffentlichen Gesundheitswesens absolviert haben. (Früher bezeichnete man demgegenüber üblicherweise die ärztliche Leitung der kommunalen Gesundheitsbehörden als Amtsärztin oder Amtsarzt.)

Eine wesentliche Aufgabe besteht darin, ärztliche Untersuchungen und Begutachtungen vorzunehmen und hierüber Gutachten, Zeugnisse und Bescheinigungen zu erstellen. In vielen gesetzlichen Bestimmungen ist eine amtsärztliche Untersuchung ausdrücklich vorgeschrieben. Häufig werden sie auch beauftragt, wenn dies nicht ausdrücklich vorgeschrieben ist. Grund ist u. a., dass sich Amtsärztinnen und Amtsärzte durch ihre besondere Unabhängigkeit sowie durch ihren speziellen zusätzlichen Sachverstand im Bereich der öffentlichen Verwaltung auszeichnen. Sie werden sowohl im Auftrage anderer Behörden als auch von Privatpersonen tätig.

Amtsärztinnen und Amtsärzte nehmen weitere Tätigkeiten wahr, etwa in den Bereichen der Krankheitsprävention, des Infektionsschutzes und der Umwelthygiene.

Beispiele für amtsärztliche Tätigkeiten und Untersuchungen im Auftrag von Behörden:

· Einstellungsuntersuchungen von Bewerberinnen und Bewerbern für den öffentlichen Dienst

· Feststellung der gesundheitlichen Eignung zur Ausübung bestimmter Berufe

· Dienstfähigkeit von Beamtinnen und Beamten

· Arbeitsfähigkeit von Beschäftigten im öffentlichen Dienst

· Begutachtungen nach dem SGB XII

· Feststellung der medizinischen Notwendigkeit von Heil- und Hilfsmitteln sowie von Heil- und

Sanatoriumskuren für Beschäftigte des öffentlichen Dienstes

· Beurteilung der Haftfähigkeit, Verhandlungsfähigkeit, Schuldfähigkeit,

Arbeits-/Erwerbsfähigkeit, Betreuung im Rechtssinne für Gerichte

· Feststellung der Reisefähigkeit von Personen, z. B. für Gerichte und Ausländerbehörden

· Feststellung der gesundheitlichen Eignung zum Führen von Kraftfahrzeugen

· Feststellung der Pflegebedürftigkeit gemäß SGB XI

Beispiele für amtsärztliche Tätigkeiten und Untersuchungen im Auftrag von Privatpersonen:

· Studenten: Erlass der Studiengebühren aus gesundheitlichen Gründen

· Studenten: Feststellung der Prüfungsunfähigkeit aus gesundheitlichen Gründen

· Studenten: Verlängerung der Abgabefrist für die Diplomarbeit wegen einer Erkrankung

· Bescheinigung der Notwendigkeit einer Kur für das Finanzamt

An wen muss ich mich wenden?

Gesundheitsbehörde Ihres Landkreises bzw. Ihrer Kreisfreien Stadt

Bezeichnung:
Badegewässerqualität
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Während der jeweils festgelegten Badesaison kontrollieren Experten der Gesundheitsämter mindestens einmal im Monat ausgewiesene Badegewässer. Sie beurteilen die allgemeine hygienische Situation und entnehmen Wasserproben.

An wen muss ich mich wenden?

Das Aussprechen eines Badeverbots obliegt den Gesundheitsämtern, die in den Landkreisen beim Kreisausschuss und in den Kreisfreien Städten beim Magistrat angesiedelt sind.

Bezeichnung:
Behandlung in Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen für gesetzlich Unfallversicherte Erbringung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt sowohl Krankenhauskosten als auch die Kosten in Einrichtungen der Rehabilitation.
Das Krankenhaus oder die Rehabilitationseinrichtung rechnet die Kosten für Ihre Behandlung direkt mit Ihrer zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse ab. Dies gilt für ambulante sowie für stationäre Behandlungen.
Berufsgenossenschaften und Unfallkassen bezahlen Ihre stationäre Behandlung, wenn diese medizinisch notwendig ist. Ihre Behandlung kann voll- oder teilstationär sein. Sie umfasst alle Leistungen, die in Ihrem Fall für die medizinische Versorgung notwendig sind. Dazu kann insbesondere Folgendes gehören:

  • Behandlung,
  • Krankenpflege,
  • Versorgung mit Arznei-, Verband-, Heil- und Hilfsmittel sowie
  • Unterkunft und Verpflegung.

Sie können Gesundheitsschäden erleiden, für die wegen ihrer Art oder Schwere eine besondere unfallmedizinische stationäre Behandlung nötig ist. In solchen Fällen werden Sie in besonderen Einrichtungen behandelt.
Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung müssen Sie für Ihre Behandlung keinen Eigenanteil zahlen.

Teaser

Wenn Sie im Zusammenhang mit Ihrer Arbeit einen Unfall oder eine Krankheit haben, bezahlt die gesetzliche Unfallversicherung die medizinische Behandlung.

Verfahrensablauf

Das Krankenhaus oder die Rehabilitationseinrichtung rechnet die Behandlungskosten direkt mit Ihrer Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse ab.
Sollten Ihnen im Zusammenhang mit der Behandlung Kosten entstanden sein (Eigenanteil), können Sie diese beim zuständigen Unfallvericherungsträger zurückfordern. Reichen Sie dazu die Belege bei Ihrer zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse formlos per Post, E-Mail oder mittels Versicherten-Self-Service im Serviceportal ein.

Voraussetzungen

-    Sie hatten einen anerkannten Arbeits, Schul- oder Wegeunfall
-    Sie leiden an einer anerkannten Berufskrankheit

Welche Unterlagen werden benötigt?

Sie müssen keine Unterlagen einreichen. Eine Ausnahme ist gegebenenfalls der Zahlungsnachweis des Eigenanteils.

Welche Gebühren fallen an?

Für Sie fallen keine Kosten an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Für Sie gibt es keine Fristen.

Bearbeitungsdauer

Die Kosten werden umgehend, das heißt innerhalb 1 Woche, erstattet.

Anträge / Formulare

Formulare: keine

Onlineverfahren möglich: nein

Schriftform erforderlich: nein

Persönliches Erscheinen nötig: nein

Fachlich freigegeben durch

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Fachlich freigegeben am

16.03.2021
Bezeichnung:
Behindertenberatung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Sie haben Fragen hinsichtlich des Feststellungsverfahrens nach dem SGB IX (Anerkennung der Schwerbehinderteneigenschaft) oder der Nachteilsausgleiche?

An wen muss ich mich wenden?

Wenden Sie sich bitte an das örtlich zuständige Hessische Amt für Versorgung und Soziales.

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Fachlich freigegeben am

26.01.2017
Bezeichnung:
Behinderung/Nachteilsausgleich - Feststellung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Sie haben eine länger als 6 Monate andauernde Gesundheitsstörung / Krankheit und möchten diese nach dem Schwerbehindertenrecht (SGB IX) als Behinderung feststellen lassen? 
Dazu können Sie sich bei dem für Sie zuständigen Hessischen Amt für Versorgung und Soziales beraten lassen und auch einen Antrag auf Anerkennung der Schwerbehinderung stellen.

An wen muss ich mich wenden?

An das für Ihren Ort zuständige Hessische Amt für Versorgung und Soziales.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • Formblattantrag
  • sofern bereits eine anderweitige Feststellung über den Grad der Behinderung getroffen worden ist, den Rentenbescheid oder eine entsprechenden Verwaltungs- oder Gerichtsentscheidung (z. B. Bescheid einer Berufsgenossenschaft oder eines Versorgungsamts bzw. einer Außenstelle)
  • ggf. in Ihrem Besitz befindliche medizinische Unterlagen (z. B. Gutachten )
  • ggf. Vollmacht oder Betreuerausweis
  • für nicht EU-angehörige Antragsteller: Nachweis über Ihren rechtmäßigen Aufenthalt

Welche Gebühren fallen an?

Die Antragstellung ist kostenlos.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Bei einer festgestellten Schwerbehinderung können Sie steuerliche Vergünstigungen erhalten. Informationen dazu finden Sie in einer Broschüre des Hessischen Ministeriums der Finanzen, die auch über dessen Internetseite heruntergeladen oder angefordert werden kann. Über weitere Nachteilsausgleiche wie Parkerleichterungen, Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht, Ermäßigungen bei der Post für Blindensendungen und anderes mehr finden Sie auf der Internetseite des Sozialnetzes Hessen „mit dabei“.

Broschüre des Hessischen Ministeriums der Finanzen
(Hessisches Ministerium der Finanzen)

 

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Fachlich freigegeben am

24.01.2017
Bezeichnung:
Belehrung nach dem Infektionsschutzgesetz; Bescheinigung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Sie wollen im lebensmittelherstellenden oder -verarbeitenden Gewerbe, im Lebensmittelhandel oder in der Gastronomie tätig werden oder sich selbstständig machen.

Insbesondere die in § 42 Absatz 1 IfSG genannten ansteckenden Krankheiten können über Lebensmittel auf andere Menschen übertragen werden. Daher verbietet das Infektionsschutzgesetz Personen, wenn sie an einer solchen Krankheit leiden, bestimmte Tätigkeiten im Lebensmittelbereich. Bei der Umsetzung der Regelung kommt es besonders auf die eigenverantwortliche Mitwirkung der Personen an. Damit Sie, wenn Sie solche Tätigkeiten ausüben wollen, über die entsprechende gesetzliche Regelung und ihre Pflichten informiert sind, sieht das Infektionsschutzgesetz vor, dass Sie vor der Aufnahme der Tätigkeit vom Gesundheitsamt entsprechend belehrt werden. Außerdem haben Sie schriftlich zu bestätigen, dass bei Ihnen keine Anhaltspunkte für ein Tätigkeitsverbot bestehen. Das Gesundheitsamt stellt eine Bescheinigung darüber aus. Die Belehrungen vermitteln in der Regel auch Grundsätze der Infektionshygiene für den Umgang mit Lebensmitteln.

Für die folgenden Tätigkeiten ist eine solche vorherige Belehrung und Bescheinigung nötig, wenn die Tätigkeit gewerbsmäßig ausübt wird:

  1. Herstellen, Behandeln oder Inverkehrbringen der folgenden Lebensmittel, wenn Sie dabei mit den Lebensmitteln oder mit Bedarfsgegenständen (zum Beispiel bei der Reinigung von Geschirr) so in Berührung kommen, dass Krankheitserreger übertragen werden können:
    • Fleisch, Geflügelfleisch und Erzeugnisse daraus
    • Milch und Erzeugnisse auf Milchbasis
    • Fische, Krebse oder Weichtiere und Erzeugnisse daraus
    • Eiprodukte
    • Säuglings- und Kleinkindernahrung
    • Speiseeis und Speiseeishalberzeugnisse
    • Backwaren mit nicht durchgebackener oder durcherhitzter Füllung oder Auflage
    • Feinkost-, Rohkost- und Kartoffelsalate, Marinaden, Mayonnaisen, andere emulgierte Soßen, Nahrungshefen
    • Sprossen und Keimlinge zum Rohverzehr sowie Samen zur Herstellung von Sprossen und Keimlingen zum Rohverzehr.
  2. Tätigkeit in Küchen von Gaststätten und sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung.

Die Regelung gilt sowohl für Beschäftigte als auch für selbständig Tätige. Auch bei ehrenamtlich Tätigen kann eine entsprechende „gewerbsmäßige“ Tätigkeit vorliegen.

Die Bescheinigung durch das Gesundheitsamt muss nur einmal vor der erstmaligen Ausübung einer entsprechenden Tätigkeit eingeholt werden. Die Bescheinigung gilt bundesweit und unbefristet. Wenn Sie bereits über ein Gesundheitszeugnis nach dem ehemaligen Bundesseuchengesetz verfügen, benötigen Sie auch keine Bescheinigung mehr. Die alten Zeugnisse behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

Für die Belehrung müssen Sie einen Termin bei Ihrem Gesundheitsamt vereinbaren. Nach der Belehrung wird Ihnen die Bescheinigung über die Teilnahme ausgehändigt.

Verfahrensablauf

Für die Belehrung müssen Sie einen Termin bei Ihrem Gesundheitsamt vereinbaren. Nach der Belehrung müssen Sie schriftlich erklären, dass Ihnen keine Tatsachen für ein Tätigkeitsverbot bekannt sind. Danach erhalten Sie die Bescheinigung über die Teilnahme.

Wenn der Verdacht besteht, dass Sie die Bescheinigung nicht erhalten können, beispielsweise bei einer Krankheit, die durch Lebensmittel übertragen werden kann, erhalten Sie die Bescheinigung erst, wenn ein Arzt oder eine Ärztin den Krankheitsverdacht aufgrund einer Untersuchung ausgeschlossen hat.

Voraussetzungen

Die Bescheinigung kann jedermann auf Antrag erhalten. Das Gesundheitsamt stellt die Bescheinigung aber nicht aus, solange bei einer Person Anhaltspunkte für eine in § 42 Absatz 1 IfSG genannte Krankheit bestehen.

Welche Unterlagen werden benötigt?

gültiger Ausweis mit Foto (zum Beispiel Reisepass, Personalausweis)

Welche Fristen muss ich beachten?

Tätigkeiten im Bereich der Lebensmittelzubereitung, des Lebensmittelverkaufs oder der Gastronomie dürfen Sie erst dann aufnehmen, wenn die Bescheinigung vorliegt. Diese darf bei der erstmaligen Aufnahme der Tätigkeit nicht älter als drei Monate sein.

Was sollte ich noch wissen?

Auch Personen, die sich regelmäßig in Küchen von Gaststätten oder sonstigen Gemeinschaftsverpflegungseinrichtungen aufhalten, müssen an einer Belehrung teilnehmen.

Fachlich freigegeben durch

Bundesministerium für Gesundheit, Referat 323

Fachlich freigegeben am

29.08.2017
Bezeichnung:
Betreuungsangebote für Seniorinnen und Senioren
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Ein Leben lang konnte man sich ohne die Hilfe Anderer frei bewegen. Plötzlich jedoch benötigt man regelmäßige Betreuung, fremde Hilfe, eine barrierefreie Wohnsituation und andere Unterstützungen und Erleichterungen. Hier werden einige Möglichkeiten aufgezeigt.
 
Altersgerechte Wohnungen
Diese Wohnungen müssen besonderen Anforderungen gerecht werden, sie müssen Senioren eine alltägliche Lebensführung ohne Hindernisse ermöglichen. Das sind zum Beispiel stufenlose Zugänge zur Wohnung, rollstuhlgerechte Sanitär- und Kücheneinrichtungen, Rampen, Treppenlifte, rutschhemmende Fußbodenbeläge, Haltegriffe in Bad und WC.
 
Seniorenwohnanlagen
Während altengerechte Wohnungen auch Einzelwohnungen sind, handelt es sich bei Seniorenwohnanlagen um mehrere Miet- oder Eigentumswohnungen, häufig im Verbund mit Serviceangeboten, Betreuungsmöglichkeiten und Pflegeeinrichtungen.
 
Altenpflegeheime
Altenheime, gemeinnützig oder privat-gewerblich, bieten eine Vollversorgung durch hauseigenes Personal bis hin zur Schwerstpflege. Das zahlenmäßige Verhältnis von Pflegefach- und Nichtfachkräften ist in der Heimpersonalverordnung festgelegt.

An wen muss ich mich wenden?

Beratungen erhalten Sie bei den Sozialämtern der Landkreise und Städte und den Wohlfahrtsverbänden

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen  rund um Pflege im Alter finden Sie in den Internetangeboten des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration:

  • Pflege in Hessen
  • Sozialnetz Hessen

Pflege in Hessen
(Hessisches Ministerium für Soziales und Integration)

Sozialnetz Hessen

Bezeichnung:
Drogen- und Suchtberatung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Fast jede Stadt verfügt über Beratungsstellen für Menschen mit Suchtproblemen. Dort arbeiten ausgebildete und erfahrene Beraterinnen und Berater: Psychologen, Sozialarbeiter, Ärzte. Direkt Betroffene, Angehörige und vor allem auch Eltern können sich an diese Stellen wenden. Teilweise sind diese Beratungsstellen auf Abhängigkeiten von bestimmten Suchtmitteln bzw. auf verhaltensbezogene Süchte (z.B. Glücksspielsucht, exzessiver Medienkonsum) spezialisiert.

Die Beratungsstellen arbeiten kostenlos. Bei der Beratung werden die vertraulichen Informationen nicht an die Polizei weitergeleitet. Auf Wunsch sind alle Gespräche anonym. Genau wie Ärzte sind Suchtberater zum Schweigen verpflichtet auch wenn es um illegale Drogen geht.

An wen muss ich mich wenden?

Im Telefonbuch finden Sie Beratungsstellen unter:

  • den Stichworten Suchtberatungsstelle, Psychosoziale Beratungsstelle oder Jugend- und Drogenberatungsstelle
  • Wohlfahrtsverbände, z. B. Arbeiterwohlfahrt (AWO), Caritasverband, Der Paritätische Hessen, Deutsches Rotes Kreuz oder Diakonisches Werk
  • örtliche Gesundheitsämter

Darüber hinaus gibt es an vielen Schulen einen so genannten "Suchtberater". Das ist eine Pädagogin oder ein Pädagoge, die oder der die Aufgabe hat, den Schülerinnen und Schülern bei Drogen- oder Suchtproblemen zu helfen. Sie oder er kann bei der Auswahl geeigneter Angebote helfen oder gibt Unterstützung, um einen Weg aus der Sucht zu finden.

Die Adressen von Suchtberatungsstellen in Hessen erhalten Sie u. a. auch über die Adressdatenbank der "Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V".

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Fachlich freigegeben am

04.11.2016
Bezeichnung:
Einschulungsuntersuchung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Alle Kinder, die zur Schule angemeldet sind, müssen an einer schulärztlichen Untersuchung teilnehmen. Die Einladung zur Schuleingangsuntersuchung erfolgt durch die Gesundheitsämter. Die Untersuchung umfasst unter anderem die Feststellung des Hör- und Sehvermögens, der geistigen Entwicklung, der Motorik und der Sprachfähigkeit.

An wen muss ich mich wenden?

Bei der Anmeldung an der entsprechenden Grundschule erhalten Eltern weitere Informationen zur schulärztlichen Untersuchung.

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Kultusministerium

Fachlich freigegeben am

13.09.2016
Bezeichnung:
Emissionen/Immissionen/Immissionsschutz
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Als Nachbar einer Anlage, das kann ein Betrieb oder auch nur ein Grundstück sein, müssen Sie Immissionen in gewissen Maßen dulden, wenn Sie hiervon nicht oder nur unwesentlich beeinträchtigt werden.
Wie viel Beeinträchtigung Sie hinnehmen müssen, richtet sich in der Regel danach, ob eine erhebliche Belästigung, schädliche Umwelteinwirkungen oder sonstige Gefahren vorliegen oder nicht (z. B. bei Fabriklärm in der Nachbarschaft von Industriestandorten oder Schadstoffemissionen aus Industriebetrieben).
Eine unwesentliche Beeinträchtigung liegt vor, wenn die offiziellen Immissionswerte der TA-Lärm oder der TA-Luft nicht überschritten werden und an den Anlagen die Emissionswerte zur Vorsorge gegen schädliche Umwelteinwirkungen eingehalten werden. Dabei werden an genehmigungsbedürftige Anlagen höhere Anforderungen gestellt als an nicht genehmigungsbedürftige Anlagen.

An wen muss ich mich wenden?

Anlagen, deren Errichtung und Betrieb unter das Bundes-Immissionsschutzgesetz fallen, werden durch die zuständige Behörde (Abteilungen Umwelt der Regierungspräsidien oder Landkreise bzw. Kreisfreie Städte) überwacht.

Rechtsgrundlage

Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) einschließlich Verordnungen

Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA Luft)
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau, und Reaktorsicherheit)

Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm)
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)

Was sollte ich noch wissen?

Zu vielen grundsätzlichen Immissionsschutzfragen finden Sie Hinweise / Erläuterungen auf den Seiten des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, des Hessischen Landesamtes für Umwelt und Geologie und des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Verfahrensgrundlagen
Detaillierte Informationen zur Durchführung immissionsschutzrechtlicher Genehmigungs- und Anzeigeverfahren in Hessen erhalten Sie im Verfahrenshandbuch zum Vollzug des BImSchG

Luft · Lärm · Verkehr
(Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit)

Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie

Verfahrenshandbuch zum Vollzug des BImSchG
(Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)

Bezeichnung:
Epidemie
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Eine Epidemie ist die zeitliche und örtliche Häufung einer Krankheit innerhalb einer Bevölkerungsgruppe. Im Vordergrund stehen dabei Infektionskrankheiten. Breitet sich eine Epidemie über mehrere Kontinente aus, spricht man von einer Pandemie.

Bekannte Pandemien sind die Pest im Mittelalter, Cholera im 18. Jahrhundert, Grippe zu Beginn sowie AIDS im ausgehenden 20. Jahrhundert.

Die Grippe-Pandemie von 1918 verursachte weltweit je nach Schätzung zwischen 25 und fast 50.000.000 Todesopfer.

Zur Verhütung von der Ausbreitung von pandemischen Erkrankungen dient eine Vielzahl von Maßnahmen. Diese können von Aufklärungsmaßnahmen über infektionshygienische Maßnahmen (z. B. die Absonderung von Erkrankten) bis zu bevölkerungsweiten Impfprogrammen reichen. Die konkreten zu treffenden Maßnahmen hängen von der Erkrankung und den lokalen Rahmenbedingungen ab.
 

An wen muss ich mich wenden?

Bei Fragen zu Krankheitsausbrüchen und Epidemien wenden Sie sich bitte an Ihr zuständiges Gesundheitsamt.

Was sollte ich noch wissen?

Informationen zum Seuchenschutz erhalten Sie auf der Internetseite des Robert-Koch-Institutes (www.rki.de), zu Pandemie auch auf Seiten der Weltgesundheitsorganisation (www.who.int)

Bemerkungen

Aktuelle Hinweise zu Corona in Hessen finden Sie hier:

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Fachlich freigegeben am

24.04.2012
Bezeichnung:
Gesundheitsfachberufsbezeichnung - Erlaubnis
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Sie möchten Informationen über die Erteilung der Erlaubnisse zur Führung der Berufsbezeichnung in den so genannten Gesundheitsfachberufen erhalten? Dazu zählen neben den klassischen Krankenpflegeberufen und der Geburtshilfe auch die therapeutischen Berufe (z. B.: Masseure und med. Bademeister oder Physiotherapeuten) sowie die Assistenzberufe (z. B.: Medizinisch-technische Assistenten).

Wir informieren Sie in diesem Zusammenhang über:

  • die jeweiligen bundes- und landesrechtliche Ausbildungs- und Prüfungsvorschriften
  • Weiterbildungsmöglichkeiten in den Gesundheitsfachberufen
  • Möglichkeiten der Verkürzung der Aus- oder Weiterbildungen
  • Anerkennung der im Ausland abgeschlossenen Aus- und Weiterbildungen
  • weitere Voraussetzungen zur Berufsausübung (z. B. gesundheitlicher Eignung und Zuverlässigkeit),
  • der Ausstellung von Bescheinigungen zur Verwendung im Ausland

An wen muss ich mich wenden?

Regierungspräsidium Darmstadt

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des Regierungspräsidiums Darmstadt.
 

Gesundheitsfachberufe
(Regierungspräsidium Darmstadt)

Bezeichnung:
Infektionsschutz Beratung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Der Öffentliche Gesundheitsdienst erteilt Ihnen allgemeine Auskünfte zu bestimmten Infektionskrankheiten, z. B.: Wie sollte man sich im Ernstfall verhalten? Wie sind die Übertragungswege? Wie groß ist die Ansteckungsgefahr?

An wen muss ich mich wenden?

Wenn Sie zu diesen Themen Fragen haben oder selbst betroffen sind, wenden Sie sich an den medizinischen Fachdienst in Ihrem Landkreis bzw. Ihrer Kreisfreien Stadt.

Fachlich freigegeben durch

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Fachlich freigegeben am

15.12.2020
Bezeichnung:
Medizinischer Fachdienst / Jugendärztlicher Dienst
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Die Aufgabe der Landkreise und Kreisfreien Städte ist es, die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen zu schützen und zu fördern. Hierfür arbeiten sie mit Tageseinrichtungen für Kinder und mit Schulen zusammen.

Zum Aufgabengebiet gehören
  • Schuleingangsuntersuchungen,
  • Information, Beratung und Aufklärung über Gesundheitsgefährdungen bzw. gesundheitsfördernde Verhaltensweisen,
  • Durchführung von Impfberatung und Impfkampagnen,
  • Einzelfallberatungen für Schüler/innen und Lehrer,
  • Behindertenberatung,
  • Gesundheitsberichterstattung.

An wen muss ich mich wenden?

Den medizinischen Fachdienst Ihres Landkreises bzw. Ihrer Kreisfreien Stadt.

Bezeichnung:
Psychiatrische Einrichtung (geschlossen) - Unterbringung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Menschen, die an einer schwerwiegenden psychischen Erkrankung leiden, können zwangsweise in eine geschlossene psychiatrische Einrichtung eingewiesen werden, wenn von ihnen eine gegenwärtige erhebliche Gefahr für sich selbst oder andere ausgeht und diese Gefahr auf andere Weise nicht abgewendet werden kann.

Aus ethischen, medizinischen und rechtlichen Gründen wird versucht, einer Anwendung von Zwang möglichst vorzubeugen und ihn, wann immer möglich, zu vermeiden. Wenn dies ohne Gefährdung von Leib und Leben des Betroffenen oder von Dritten nicht möglich ist,  muss die Zwangsmaßnahme so schonend und so sicher wie möglich gestaltet werden. Betroffene dürfen nicht unnötig belastet und traumatisiert werden.

Gleiches gilt für die oft mit einer Unterbringungsmaßnahme einhergehende Behandlung mit Medikamenten. Da diese besonders stark erschüttern und manchmal auch traumatisieren kann, wird sie nur eingesetzt, soweit und solange sie zwingend notwendig ist und keine Möglichkeit besteht, Selbst- oder Fremdgefährdung anders zu beheben.

Jede Unterbringungsmaßnahme muss spätestens nach Ablauf von 24 Stunden durch einen Richter überprüft werden. Hierzu muss die untergebrachte Person von einem Richter persönlich angehört werden.  Die behandelnden Ärzte haben zum Grund und zur erforderlichen Dauer der Maßnahme ein psychiatrisches Fachgutachten vorzulegen. Für die Wahrnehmung ihrer Rechte wird der untergebrachten Person vom Gericht von Amts wegen ein Verfahrenspfleger bestellt. Gegen Unterbringungsbeschlüsse des Gerichts steht der Rechtsweg offen.

An wen muss ich mich wenden?

In Eilfällen sind die örtlichen Polizeibehörden zuständig.

Rechtsgrundlage

Die Anordnung einer Unterbringungsmaßnahme ist im Hessischen Gesetz über Hilfen bei psychischen Krankheiten und in §§ 70 ff. des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) geregelt.

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium der Justiz

Fachlich freigegeben am

08.11.2016
Bezeichnung:
Rechtliche Betreuung einrichten
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Ist ein Mensch wegen Krankheit oder Behinderung auf Dauer nicht in der Lage, seine Angelegenheiten selbst zu regeln, benötigt er einen rechtlichen Betreuer, der für ihn handelt und ihn vertritt. Dies kann eine nahestehende Person sein (Ehepartner, Kind, Freund/in) aber auch ein/e ehrenamtliche/r Helfer/in oder ein/e Berufsbetreuer/in.

Hat die betroffene Person keine Festlegung getroffen, wer sie im Ernstfall rechtlich betreuen soll, muss das Betreuungsgericht (früher "Vormundschaftsgericht") einen Betreuer oder eine Betreuerin bestimmen.

Wenn Sie Ihren Angehörigen gern selbst betreuen möchten, ohne dass dazu ein gerichtliches Betreuungsverfahren nötig wird, sollte Ihr Angehöriger Ihnen rechtzeitig (das heißt im Zustand der Geschäftsfähigkeit) eine sogenannte Vorsorgevollmacht erteilen. Ist der oder die Betroffene selbst nicht in der Lage, die rechtliche Betreuung zu beantragen, kann jeder Dritte bei Gericht anregen, dass eine solche eingerichtet wird (Verwandte, Sozialdienste, Ärzte/innen).

Das Betreuungsgericht entscheidet über Art und Umfang der Betreuung. Es bestellt und entlässt die/den Betreuer/in. Bei seiner Entscheidung stützt sich das Gericht auf den eigenen unmittelbaren Eindruck (richterliche Anhörung), auf ein ärztliches Gutachten und nach Bedarf auf einen Sozialbericht der örtlichen Betreuungsbehörde (zentrale Anlaufstelle für alle Angelegenheiten im Zusammenhang mit rechtlichen Betreuungen beim Landratsamt, in Kreisfreien Städten bei der Stadtverwaltung).
 

Vorsorgevollmacht
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

Betreuungsverfügung
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

Betreuungsrecht in Hessen
(Sozialnetz Hessen)

Verfahrensablauf

Einstweilige Anordnung

Das beschriebene Verfahren erfordert umfassende Ermittlungen des Betreuungsgerichts und nimmt gewisse Zeit in Anspruch. Häufig muss jedoch rasch gehandelt werden. Dann kann das Gericht in einem vereinfachten Verfahren per einstweiliger Anordnung eine vorläufige Betreuungsperson bestellen, eine solche entlassen oder ihren Aufgabenkreis erweitern.

Eine solche Eilmaßnahme ist nur unter bestimmten Voraussetzungen zulässig. Eine einstweilige Anordnung darf nicht länger als ein Jahr bestehen.

In besonders eiligen Fällen (Beispiel: Unterbringung der Betroffenen), kann das Betreuungsgericht selbst die nötigen Maßnahmen ergreifen, solange noch kein/e Betreuer/in bestellt ist und ihre/seine Pflichten nicht erfüllen kann.

Siehe dazu auch die Broschüre „Betreuungsrecht“ (Hessisches Ministerium der Justiz und Hessisches Ministerium für Soziales und Integration)
 

 

Broschüre "Betreuungsrecht"
(Hessisches Ministerium der Justiz und Hessisches Ministerium für Soziales und Integration)

An wen muss ich mich wenden?

An das Betreuungsgericht am Amtsgericht, in dessen Bezirk die betroffene Person ihren gewöhnlichen Aufenthalt, also tatsächlichen Lebensmittelpunkt hat.

Das für Ihren Ort und Ihr Anliegen zuständige Gericht finden Sie im Orts- und Gerichtsverzeichnis, das der Bund und die Länder gemeinsam pflegen.

Orts- und Gerichtsverzeichnis,
(Justizportal des Bundes und der Länder)

Voraussetzungen

Der oder die Betroffene ist wegen einer körperlichen, geistigen oder seelischen Behinderung oder aufgrund einer psychischen Erkrankung nicht in der Lage, die eigenen Angelegenheiten selbst zu regeln.
 

Welche Unterlagen werden benötigt?

Keine
Die Anregung sollte aber schriftlich erfolgen.
 

Welche Gebühren fallen an?

Ab einem Vermögen der betreuten Person von mehr als 25.000,00 Euro nach Abzug aller Verbindlichkeiten:

  • Gerichtskosten im Rahmen der Betreuung (Gebühren und Auslagen, insbesondere eine Pauschale für Dokumente und Auslagen für Sachverständige)
  • 10,00 Euro pro Jahr je angefangenen 5.000,00 Euro, um die das Vermögen von 25.000,00 Euro überschritten wird für eine auf Dauer angelegte Betreuung (mindestens 200,00  Euro pro Jahr)

Welche Fristen muss ich beachten?

  • Aufhebung oder Verlängerung der Betreuerbestellung: spätestens nach 7 Jahren
  • Beschwerde gegen die Entscheidung des Betreuungsgerichts: innerhalb eines Monats
     

Rechtsgrundlage

• §§ 1896 bis 1908i Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

• §§ 271 ff. Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) – Verfahren in Betreuungssachen

• Gesetz über Kosten der freiwilligen Gerichtsbarkeit für Gerichte und Notare (GNotKG)
Für Sachverhalte, die vor dem 01.08.2013 anhängig oder Kosten und Gebühren, die vor dem 01.08.2013 fällig geworden sind, gilt die KostO (Gesetz über die Kosten in Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit)

Rechtsbehelf

Rechtsmittel

Entscheidungen des Betreuungsgerichts können mit der Beschwerde angefochten werden.

Über die Beschwerde entscheidet das Landgericht. Gegen die Entscheidung des Landgerichts kann Rechtsbeschwerde beim Oberlandesgericht eingelegt werden.
 

Bemerkungen

Die Betreuung darf nicht länger als notwendig dauern. Spätestens nach 7 Jahren muss das Gericht über die Aufhebung oder Verlängerung der Betreuerbestellung entscheiden.

 


Hinweis: Sollte eine schnelle Entscheidung nötig sein, ist diese auf dem Weg einer einstweiligen Anordnung möglich.
 

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium der Justiz

Fachlich freigegeben am

25.09.2018
Bezeichnung:
Schädlingsbekämpfung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Hygieneschädlinge, wie Schadnager (Wanderratte, Hausratte und Hausmaus) und Ungeziefer (Arthropoden, z. B. Schaben, Mehlmotten, Speckkäfer), verunreinigen Lebensmittel und Gebäude, sind Vernichter von Vorräten und Lebensmitteln und letztendlich auch Verursacher technischer Defekte.

Die Rolle als Auslöser von Allergien und vor allem als Überträger von Krankheiten (Vektorfunktion) auf Mensch und Tier sind nicht zu unterschätzen, denn Schädlinge können Viren und Bakterien übertragen, die bei Mensch und Tier Krankheiten auslösen können.

An wen muss ich mich wenden?

Gesundheitsämter der Landkreise und Kreisfreien Städte

Bezeichnung:
Schutzimpfungen
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Eine Impfung bietet Schutz vor ansteckenden Krankheiten.

Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (STIKO) gibt einmal jährlich Empfehlungen heraus, welche Schutzimpfungen wann im Allgemeinen und für wen im Besonderen sinnvoll sind. Die Empfehlungen der STIKO gelten als wissenschaftlicher Standard. Eine Impfpflicht besteht in Deutschland nicht.

Nach einer Grundimmunisierung, meist im Säuglings- oder Kleinkindalter, müssen bei vielen Schutzimpfungen regelmäßig Auffrischimpfungen erfolgen, damit der Impfschutz erhalten bleibt. Einige Impfungen sind auch für spezifische Berufsgruppen oder Personengruppen empfohlen, z. B. für Schwangere.

Verfahrensablauf

Wenden Sie sich für Impfungen und Beratungen an Ihren Hausarzt oder den Kinderarzt Ihres Kindes, für Beratungen auch an das für Sie zuständige Gesundheitsamt. Einige Gesundheitsämter führen Impfungen auch selbst durch.

Tipp: Auf den Internetseiten des Robert Koch-Instituts finden Sie die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission mit den Impfungen, die Säuglinge, Kleinkinder, Jugendliche und Erwachsene erhalten sollten. Außerdem finden Sie eine Tabelle der Indikations- und Auffrischimpfungen. Die Empfehlungen werden durch Begründungen und Mitteilungen erläutert. Weitere Informationen zum Thema Impfen finden sie auf den Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter www.impfen-info.de 

Welche Impfungen für Reisende wichtig sind, erfahren Sie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes.

Durchgeführte Impfungen werden in einen gelben Impfpass eingetragen. Den Impfpass erhalten Sie vom Haus- oder Kinderarzt.

 

Empfehlungen der Ständigen Impfkommission
(Robert - Koch - Institut)

Impfen: Verantwortung und Schutz (Informationen)
(Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Reisemedizinische Vorsorge
(Auswärtiges Amt)

An wen muss ich mich wenden?

Impfungen führt Ihr Hausarzt bzw. der Kinderarzt durch, Beratungen erfolgen durch das örtlich zuständige Gesundheitsamt.

Voraussetzungen

Voraussetzungen für eine Impfung sind:

  • Prüfung der individuellen Notwendigkeit jeder Impfung
  • geeigneter Gesundheitszustand der zu impfenden Person

Welche Gebühren fallen an?

Die Kosten für von der STIKO empfohlene Impfungen, mit Ausnahme von Reiseimpfungen, übernimmt die Krankenkasse. Für Reiseimpfungen besteht für die gesetzlichen Krankenkassen keine Pflicht der Kostenübernahme. Zur Klärung der Frage, inwieweit einzelne Krankenkassen als Zusatzleistung die Kosten für eine Reiseimpfung übernehmen, nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrer Krankenkasse auf.

Bemerkungen

Zum 1. März 2020 ist das Masernschutzgesetz in Kraft getreten.

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Fachlich freigegeben am

04.10.2012
Bezeichnung:
Schwangerschafts- und Schwangerschaftskonfliktberatung
Beschreibung:
Bezeichnung:
Selbsthilfegruppen
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Bei vielen Problemen kann man von einer Selbsthilfegruppe profitieren. Zusammen mit anderen Betroffenen kann man sich unter anderem über Therapiemöglichkeiten austauschen oder Tipps für den Alltag erhalten.

Jeder kann eine Selbsthilfegruppe gründen. Sie bedarf keiner Rechtsform es genügt, sich mit anderen Leuten auf ein Thema und bestimmte Rahmenbedingungen wie Ort, Zeit oder Dauer zu einigen.

An wen muss ich mich wenden?

Adressen und Ansprechpartner erhalten Sie in der Regel auf den Internetseiten Ihres Landkreises oder Ihrer Stadt und auf dem Portal der "Selbsthilfegruppen in Hessen".

Selbsthilfegruppen in Hessen
(Sozialnetz Hessen)

Was sollte ich noch wissen?

Weiterführende Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der "Selbsthilfegruppen in Hessen".

Selbsthilfe-Kontaktstellen
(Sozialnetz Hessen)

Bezeichnung:
Tuberkuloseberatung
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

 

Die Tuberkulose ist eine ansteckende Krankheit. Sie ist eine häufig mit uncharakteristischen Beschwerden (Husten, Müdigkeit, leichtes Fieber u. a.) beginnende Infektionskrankheit, die vor allem die Lunge befällt, aber auch andere Organe betreffen kann.

Um eine Ausbreitung im Körper zu verhindern und eine Ansteckung weiterer Personen zu verhüten, sind das frühzeitige Erkennen und der Beginn der medikamentösen Behandlung wichtig.

Eine Behandlung ist langwierig und konsequent durchzuführen, da es sonst zu einem erneuten Ausbruch der Krankheit, zur Unwirksamkeit von Antibiotika (sog. Resistenzentwicklung) und durch Ansteckung zu weiteren Erkrankungsfällen kommen kann.

Die Aufgaben der Tuberkuloseberatung der Landkreise und Kreisfreien Städte sind:
  • Ermittlung und Untersuchung von Kontaktpersonen zu Tuberkuloseerkrankten
  • Begleitung und Überwachung einer ambulant durchgeführten antituberkulösen Therapie
  • u. U. Durchführung einer Therapie und deren Sicherstellung
  • weitere Verlaufskontrollen nach Beendigung der Therapie

An wen muss ich mich wenden?

Bei Fragen zur Tuberkuloseberatung wenden Sie sich bitte an den medizinischen Fachdienst in Ihrem Landkreis oder Ihrer Kreisfreien Stadt.

Bezeichnung:
Verdacht auf Impfschadensfall melden
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Treten nach einer Impfung gesundheitliche Beeinträchtigungen auf, die über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinaus gehen, so ist sofort ein Arzt, möglichst der impfende Arzt zu konsultieren und das Gesundheitsamt zu informieren. Schwerwiegende Gesundheitsstörungen nach einer Impfung sind sehr seltene Ereignisse.

Schutzimpfungen
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

Verfahrensablauf

Besteht ein Verdacht auf Impfnebenwirkungen, so muss die Meldung darüber sofort (innerhalb von 24 Stunden) an das zuständige Gesundheitsamt erfolgen.

Dafür sollte der vom Paul-Ehrlich-Institut entwickelte Meldebogen verwendet werden.

Bestätigt sich der Verdacht, können Sie beim Hessischen Amt für Versorgung und Soziales in Fulda eine Versorgung bei Impfschaden beantragen. Das Amt ist für alle Impfschäden zuständig, die durch eine in Hessen vorgenommene Impfung verursacht worden sind. Siehe dazu auch Leistungsbeschreibung "Versorgung bei Imfschaden beantragen".

Meldeformulare
(Paul-Ehrlich-Institut)

Versorgung bei Impfschaden beantragen
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

An wen muss ich mich wenden?

An den Arzt, der die Impfung vorgenommen oder Ihren behandelnden Arzt

Voraussetzungen

Als Ausdruck der Auseinandersetzung des Organismus mit dem Impfstoff können nach einer Impfung kurzzeitig vorübergehende Lokal- und Allgemeinreaktionen auftreten, wie:

  • Rötung, Schwellung oder Schmerzhaftigkeit an der Injektionsstelle für die Dauer von 1 - 3 Tagen (gelegentlich länger)
  • Fieber unter 39.50 C (bei rektaler Messung), Kopf- und Gliederschmerzen, Mattigkeit, Unwohlsein, Übelkeit, Unruhe, Schwellung der regionären Lymphknoten
  • "Impfkrankheit" ( 1 - 3 Wochen nach der Impfung), zum Beispiel masern- bzw. varizellenähnliche Hauterscheinungen.

Kommt es im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen, die darüber hinaus gehen, sollte ein Arzt, möglichst der impfende Arzt konsultiert werden.

Siehe dazu auch Leistungsbeschreibung „Schutzimpfungen“

Schutzimpfungen
(Leistungsbeschreibung im Hessen-Finder)

Welche Gebühren fallen an?

Keine

Bemerkungen

Weitere Informationen:

 

Fachlich freigegeben durch

Hessisches Ministerium für Soziales und Integration

Fachlich freigegeben am

13.05.2013

Bezeichnung:
Vogelgrippe
Beschreibung:

Leistungsbeschreibung

Die Vogelgrippe ist eine Tierseuche, die bei Geflügel , insbesondere bei Hühnern, Puten, Enten, Gänsen, aber auch bei anderem Geflügel sowie Schwänen und anderen Wildvögeln auftreten kann. Der offizielle Name lautet daher "Geflügelpest".

Es gibt verschiedene Typen dieser Erkrankung, die für Tiere unterschiedlich krankmachend sind; z. B. die Virustypen H5N1 oder H7N7. Eine Übertragung auf den Menschen ist im Einzelfall bei intensivem Kontakt mit infiziertem Geflügel, nicht aber durch den Verzehr von Geflügelprodukten möglich, insbesondere dann nicht, wenn sie erhitzt wurden.

Seit dem ersten Vogelgrippefall bei Wildvögeln in Deutschland gelten bundesweit verschärfte Schutzmaßnahmen in Infektionsgebieten und in sogenannten Risikogebieten, in denen die Übertragung des Virus von Wildvögeln auf Hausgeflügel höher ist als in anderen Gebieten.

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen sowie die aktuellen rechtlichen Grundlagen erhalten Sie auf den Sonderseiten des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft sowie im Internetauftritt des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

Geflügelpest / Vogelgrippe (Aviäre Influenza)
(Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft)

Vogelgrippe
(Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)

Mitarbeiter

Anrede:
Frau
Name:
Anja Münch
Position:
Sachbearbeiterin
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus gesundheitszentrum 2.OG Raum 1
Telefon:
06062 70-293
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Dagmar Seip
Position:
Schreibdienst
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus Gesundheitszentrum 2.OG Raum 8
Telefon:
06062 70-1636
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Doris Waldeck-Müller
Position:
Betreuungsstelle
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum EG Raum 10
Telefon:
06062 70-1638
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Dr. Antje Siebel
Position:
Ärztin am Gesundheitsamt
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus Gesundheitszentrum 2.OG Raum 4
Telefon:
06062 70-299
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Dr. Helma Bienefeld
Position:
Ärztin am Gesundheitsamt
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum EG Raum 15A
Telefon:
06062 70-484
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Erika Hartung
Position:
Tuberkuloseberatung
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus gesundheitszentrum 2. OG raum 10
Telefon:
06062 70-1474
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Ingrid Emig
Position:
Suchtberatung
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum EG Raum 13
Telefax:
06062 70-296
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Ingrid Müller
Position:
Jugendzahnärztlicher Dienst
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärzthaus Gesundheiszentrum 2. OG Raum 5
Telefon:
06062 70-302
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Jutta Edelmann
Position:
Schulärztlicher Dienst und Schreibdienst
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus Gesundheitszentrum 2. OG Raum 8
Telefon:
06062 70-294
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Karin Zimmermann-Schatz
Position:
Kinder- und Jugendärztlicher Dienst
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus gesundheitszentrum 2.OG Raum 9
Telefon:
06062 70-1637
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Meike Rebscher
Position:
Betreuungsstelle
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum EG Raum 11
Telefon:
06062 70-268
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Monika Schäfer
Position:
Kinder- und Jugendärztlicher Dienst
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärzthaus Gesundheitszentrum 2.OG Raum 9
Telefon:
06062 70-291
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Nicole Schork
Position:
Vorzimmer Herr Dr. Falk
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus gesundheitszentrum 2.OG Raum2
Telefon:
06062 70-297
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Ruth Ballmert
Position:
Labor/Belehrungen
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus Gesundheitszentrum 2. OG Raum 6
Telefon:
06062 70-295
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Saadet Öztürk
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt - Erbach
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus gesundheitszentrum 2. OG Raum 8
Telefon:
06062 70-1176
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Sandra Veigl
Position:
Sozialpsychatrischer Dienst / AIDS Beratung
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum EG Raum 14
Telefon:
06062 70-290
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Silvia Lindemer
Position:
Labor/Belehrungen
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus Gesundheitszentrum 2.OG Raum 6
Telefon:
06062 70-295
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Frau
Name:
Ulrike Trettow
Position:
Schreibdienst
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus Gesundheitszentrum 2.OG Raum 8
Telefon:
06062 70-1184
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Herr
Name:
Dr. Ulrich Falk
Position:
Hauptabteilungsleiter, Leitender Medizinaldirektor
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Ärztehaus Gesundheitszentrum 2. OG Raum 3
Telefon:
06062 70-298
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Herr
Name:
Edgar Gerbig
Position:
Sprachheilbeauftragter
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum Verbindungsgebäude Raum V 0.07
Telefon:
06062 70-483
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Herr
Name:
Heinz Groß
Position:
Betreuungsstelle
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Geseundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum EG Raum 12
Telefon:
06062 70-461
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Herr
Name:
Ingo Weil
Position:
Gesundheitsaufseher
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Hauptabteilung VI - Gesundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum EG Raum 05
Telefon:
06062 70-496
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular:
Anrede:
Herr
Name:
Klaus Semek
Position:
Gesundheitsaufseher
Postanschrift:
Albert-Schweitzer-Straße 8
64711 Erbach, Kreisstadt
Abteilung:
Gesundheitswesen
Raum:
Gesundheitszentrum EG Raum 15A
Telefon:
06062 70-322
Telefax:
06062 70-448
E-Mail über Kontaktformular: